Tagebuch Frankreich/ Israel (aktualisiert: 22.11.2015)

 

Liebe Freunde, es ist höchste Zeit das ich hier wieder mal was poste!!

Ich mach für einmal nicht all zu viele Worte, sondern gebe euch eifach ein wenig einblick in:

 

Die schöne Umgebung:

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Mein Arbeitsplatz:

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Nach einer etwas anstrengenden Reise, auf grund meines vielen Gepäcks, bin ich gut in Sis*teron (F) angekommen. Ich war froh umd die Hilfe von Steve, als ich nur kurz Zeit hatte, umzusteigen. Ich kannte Steve zuvor nicht, hatte aber mittels Freundesfreund ihn kontaktiert (danke Christ*opher)…

Also stand Steve pünktlich um 11:45 Uhr in Genf am Bahnhof bereit, als ich mit dem Zug ankam und nur 15 Minuten Zeit hatte zum Umsteigen. Ich trug meine Werkzeugkiste welche ca 30Kg wog und er nahm die zwei Rollkoffern und mein kleiner Rucksack… So ging das Umsteigen easy, nicht zuletzt auch dank unkomplitierter Zollpassierung :D.

Die Fahrt ging weiter in Richtung Grenoble, wo ich dann 45 Min. Zeit hatte umzusteigen, was dann auch (äusserst knap*) reichte fürs Umsteigen.

Wie war ich doch begeistert und sehr erstaunt, als ich in die Bahnhofshalle kam und den Klang eines Klaviers vernehmen konntr. Als ich aber nirgendwo eines erblicken konnte (was eigentlich auch nicht zu erwaren wäre; schliesslich befinden wir uns in einer BhfHalle), dachte ich, ich hätte mich getäuscht über die Echtheite des Klanges…

Wie war ich doch erstaunt, als 15 Min. später tatsächlich in einer Ecke ein Klavier i stehen sah =), woran eine junge Pasagierin sass und ihre Lebensfreude in eine wohlklingende Melodie verzauberte- zur inspiration aller Anwesenden

Grund meiner Mazedonienreise

Als ich ungefähr 10 Wochen nach meiner heftigen Lebenskrise 1995 eines Samstagnachmittags auf meinem Bett lag und etwas schlummerte (noch waren meine Depressiven Gemütszustände nicht ganz verschwunden…), hörte ich auf einmal (aktustisch!) wie jemand Rufte: „J****, was machst du? Du kannst jetzt nicht schlafen! Wir brauchen deine Hilfe!“
In jenem Moment erwachte ich aus meinem Schlummerschlaf, setzte mich aufrech hin, und sah in demselben Augenblick in meinem Geist(lichen Auge), das dieses Rufen von der anderen Seite des Adritatischen Meeres kam- und sogleich hatte ich „Mazedonien“ in meinem Munde (in meinen Gedanken).
Diese Vision hatte ich dermassen real erlebt, das es ein grfierendes Bild in mir hinterlies. Dies ist nun 20 Jahre her. In der vergangen Zeit habe ich immer wieder Mal darüber nachgesinnt, habe das Erlebnis bestimmten Menschen in bestimmten Situationen geschildert, in der Hoffnung das sich da was regen würde… Doch nichts geschah :-/…
…bis anfangs dieses Jahres. Denn seit mehreren Monaten ist in meinem Innern der Wunsch gewachsen, Mazedonien zu bereisen; weshalb und wozu- wusste ich nicht. So begann ich aufs Neue Kontakte nach MK zu suchen, und es war sehr hart und enorm schwierig! Ich meldetet mich bei einem „Newsticker“ an, welcher mich regelmässig auf Medienmitteilungen zum Stichwort „Mazedonien“ informierten (hier ein persönlicher Tip: Bevor du ein Land bereist, informiere dich vorgängig u. a. über die Medien; aber noch besser über Direktkontakte, über die politische, meteorologischen und kulturellen News!!)

So bekam ich mit, wie z. Bsp. anfangs Jahr einige Tag krigerische Zustände waren im norden von MK; wie die Regierung unter Druck geriet und darauf Neuwahlen für Frühjahr 2016 geplant wurden; wie die Situation mit den Flüchtlingsströmen MK trifft- und handelt, und wie Skopje zu einer sehr schönen und Modernen („prozigen“) Stadt umgebaut und renoviert (wurde) wird (siehe Fotos) und sich dabei hoch verschuldet…weil die Kosten plötzlich ein mehrfaches des urspr. geplanten Aufwandes betragen…

Und nun bin ich also hier… und es haben sich viele Türen aufeinmal geöffnet (aber erst im Gehen- was ein wenig Glaube voraussetzte).

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