Isr*ael (15.12.2015)

Hallo zusammen,
Ich bin gut in Is-rael angekommen. Inzwischen bin ich schon fast eine woche in Jeru*sal*em. Es gefällt mir sehr; vorallem das strahlendschöne Wetter 😀

 

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WP_20151203_18_58_52_Pro  WP_20151203_18_58_10_Pro So arbeite ich hier im Garten – Esse jeweils bei verschiedenen Familien der Gemeinschaft zu Mittag – machen einmal die Woche Sport (wie in Südfrankreich) – haben Teamabende und feiern zusammen Gottesdienst im familiären Rahmen…

 

Und hier mein Gartenprojekt:

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Jerusalem (by night)

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Sportlektion zusammen mit Team ( am Samstagmorgen

WP_20151212_11_56_42_ProZur Zeit feiern wir hier in Israel Chanukka. Chanukka ist das „Fest der Lichter“. Es wird, aus evangelikaler Sicht, als ein Nicht-Bib*lisches Fest angeschaut. Die Geschichte über das fehlende Öl im Leuchter, wo trotzdem die Flamme nicht aus ging während 8 Tagen, ist angeblich im Buch der Makabärer (Katholiken haben dieses in ihrer Bibel integriert und gehört zu den so genannten „Apokryphen“, nachzulesen. Dabei wird während 8 Tagen jeden Tag eine Kerze/ Öllampe am Leuchter (nicht zu verwächseln mit der Menora-> mit sieben Kerzen/ Öllampen) angezündet. Die Chankkia sieht z. Bsp. so aus-> Chanukkia…wobi die 9. Kerze nicht zu den anderen eigentlichen Lichtern dazugezählt wird (da es ja um die acht Tage ging an welcher die Flamme nicht erlosch da kein Öl vorhanden war). Die „9.“ Kerze ist die „Anzündkerze“ für die anderen Lichter… WP_20151209_18_15_20_ProDabei feiert man ganz speziell in dem man viele Gebäcke, im speziellen Berliner in allen Variationen, herstellt und natürlich auch ist. Und zwar darum, weil eben diese Gebäcke mit Öl (fritiert) werden und somit auf das Öl hinweisen, das damals mangelte…Wir allerdings weisen bei der Gelegenheit viele Mitmenschen (Araber und Juden) darauf hin, dass Jes*us unser Licht ist… und erzählen ihnen bei einem Fest, wer Je*sus für uns ist und weshalb wir bald auch Weihnachten feiern. Dazu gibt es ein Festessen…

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…wo natürlich die Israelische Spezialität nicht fehlen darf: Humus (hergestllter „Brei“ aus Kicherebsen: mal mit Sesam, Oliven, Nüssen, usw. als Beilage)

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Das Is*raelische Geld (NIS- New Israel Shekel)WP_20151213_12_51_03_Pro

Während dem Familien-Gottesdienst singen wir auch hebräische und arabische Lieder:WP_20151213_19_27_07_Pro

Mehr berichte ich in Kürze (mache mich auf nach Betlehem)…

… Und hier einige wenige Bilder aus Bethlehem:

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Über das Sterben…

Hallo Welt,

Hier möchte ich, alsbald, einen Beitrag zum Thema Sterben, Tod und Ewigkeit verfassen; schliesslich kommt dieses Thema doch einige Male vor in meinem Blog…

 

Hier also zum ersten Teil einige Facts (von Wi*kipe*dia geklaut) zum Tod von Toše Proeski (-Siehe Tagebucheintrag Mazedonien _ Tag 2)

Tod

Skopje am 17. Oktober 2007

Toše Proeski starb am Morgen des 16. Oktober 2007 bei einem Autounfall auf der kroatischen Autobahn A 3 in der Nähe von Nova Gradiška. Proeski schlief auf dem Vordersitz seines Autos und verstarb noch an der Unfallstelle, nachdem das Auto auf einen Lastwagen geprallt war. Ebenfalls im Wagen war seine Produzentin Ljiljana Petrović, welche nur leicht verletzt wurde. Der Fahrer Georgij Georgijevski überlebte ebenfalls, jedoch mit schweren Kopfverletzungen. Nachträglich wurde bekanntgegeben, dass der Fahrer wegen Übermüdung eingeschlafen war und die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hatte.

Die Nachricht von Proeskis Tod löste im ehemaligen Jugoslawien Emotionen und Reaktionen aus, die weit über das Maß üblicher Trauer hinausgingen. Die kroatische Polizei erstattete anschließend Anzeige gegen den Fahrer Georgij Georgijevski. Die Polizei gab ebenfalls bekannt, dass der Airbag versagt hatte und die Kissen nicht aufgegangen waren. Direkt nach dem Unglück startete die Polizei eine Kampagne gegen zu schnelles Fahren auf der Autobahn unter dem Motto „Ne brže od života!“ („Nicht schneller als das Leben!“) mit Proeskis Foto auf den Bannern.

Direkt nach Bekanntgabe von Proeskis Tod versammelten sich Menschen auf den zentralen Plätzen in Mazedonien. Sie weinten, zündeten Kerzen zu seinem Gedenken an, brachten Blumen, Stofftiere, Plakate usw. Das Parlament legte eine offizielle Schweigeminute ein und unterbrach seine Arbeit im Anschluss. Sowohl der Präsident als auch der Premierminister bezogen Stellung zu dem Unglück und sprachen ihr Beileid aus. Die Fernsehsender in Mazedonien unterbrachen ihr Programm und berichteten ununterbrochen über das Unglück; sie zeigten Zuschauerumfragen, in denen die tiefe Betroffenheit der Bevölkerung deutlich wurde.

Der 17. Oktober (Tag der Beisetzung) wurde in Mazedonien zum Volkstrauertag erklärt. Proeski wurde mit allen Staats- und Kirchenehren beigesetzt. Zum Zeitpunkt seiner Beerdigung hatten die meisten Ämter und Geschäfte geschlossen. Taxis und Busse fuhren die Menschen kostenlos zur Beerdigung. Der mazedonische Premierminister Nikola Gruevski und der Präsident Branko Crvenkovski hielten neben anderen eine Trauerrede. Viele Prominente, Staatsmänner, Geistliche des ehemaligen Jugoslawien und ganz Europas wohnten der Beerdigung bei, darunter Svetlana Ceca Ražnatović, Vlado Georgijev, Željko Joksimović, Tijana Dapčević, Tamara Todevska, Jašar Ahmedovski, Toni Cetinski, Aki Rahimovski, Antonija Šola, Kaliopi Bukle, Karolina Gočeva, Vesna Petruševska, Arhiepiskop ohridsko-makedonski Stefan, Erwan Fouéré (Vertreter der EU), Jillien Milovanović (Abgesandte der USA), Hongwei Gao (Vertreterin von UNICEF).

Die Geschichte mit Ke*mal

Als ich also mit Ke*mal ins Gespräch kam, erzählte er mir seine Geschichte.

[Kurzfassung] Mit 16 Jahren kam er durch seinen Bruder zu den Hel*lsang*els… Dabei kam er nicht an illega*len „Geschäften“ vorbei… Als er nach mehreren Jahren aus der Gang ausstieg, musste er 8 Jahre absitzen… und kam danach auf bewährung raus. K. ist in den 70er Jahren in Deutschland geboren als Sohn einer aus Maze*donien stammenden Familie. Als er auf Bewährung raus kam, musste er deshalb für 4 (oder 5 Jahre) Europa verlassen und kam so zurück nach Mazedonien (sein Vaterland) wo er sich aber kaum Zuhause fühlen konnte. Er kannte dort lediglich seine Grossmutter und ein paar wenige Verwandte- die Sprache kann er so einigermaßen sprechen, aber auch nicht perfekt…

 

So kamm es also, dass ich mich kurzerhand und somit sehr spontan entschied, Ke*mal zu mir ins Hostel einzuladen…

Hier einige Fotos des eher freakigen Hostels („Uni*ty Hostel“)

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Ke*mal wuchs mir, während den nächsten drei Tage (bis zu meiner Abreise), als (m)einen treuen Begleiter (und Dolmetscher) ans Herz. Wir  verbringen diese Tage also nonstop zusammen; selbst im Hostel sind wird fast Tag und Nacht zusammen. Er begleitete mich am Dienstag und Mittwoch zur Grenze, wo wir alsdann zusammen als Volontär bei der Flüchtlings-Versorgung (indirekt)halfen_ dies wäre dann wieder eine andere Spannende Geschichte, welche ich vielleicht nachträglich noch im MK-Tagebuch erzählen werde…

Also, hier nochmals einige Worte zu Ke*mal: K. ist also obdachlos, hat aber eine gepflegte Erscheinung. Er ist sehr hilfbereit, freundlich und hat eine angenehme, sympatische, wenn auch etwas bedrückte Ausstrahlung (was auch verständlich ist- in seiner Lage). Ke*mal ist gelernter Koch, könnte eigentlich eine Stelle als Koch annehmen- doch geht das nicht-> weil er keine Wohnung (Adresse) hat. Eine Wohnung hat er nicht, weil er sozusagen keine Chance hat, das benötigte „Kleingeld“ zusammeln, um drei Wohnungsmieten als Kaution voraus zu bezahlen. Seine Mutter in Deutschland würde ihn unterstützen, aber sein Vater lässt das auf keinen Fall zu… Dieser hat ihn seit Jahren nicht mehr sprechen wollen…. D-:

 

Ich hatte ihm bei meiner Abreise noch meine restlichen Denar gegeben und versprach ihm eine kleine Summer zu überweisen. Nun fehlen ihm noch 150 Euro, welche er fast unmöglich auftreiben kann, um die notwendige Kaution bezahlen zu können (damit er eine Wohnung/ einen Wohnungsvertrag zu bekommen und es ihm somit möglich wird eine Stelle als Koch annehmen zu können und ein geordnetes Leben zu führen). Auf Grund persönlicher Prinzipien (Mein Finanzhaushalt ist eisern berechnet, da ich selber für ein halbes Jahr nichts verdienen werde…) , habe ich ihm gesagt, werde ich ihm das Geld nicht geben… aber würde seine Geschichte hier posten um evtl. Freunde zu moblisieren, welche sich als Teil-Sponsor ganz persönlich melden können.

Falls du es auf dem Herzen hast, Ke*mal ganz persönlich zu suporten (finanziell und/ oder im Gebet), dann bitte ich dich, mir dies bald möglichst mitzuteilen. Er würde sich freuen auch über persönlichen Kontakt zu möglichen Sponsoren.
Und wenn du keinen Kontakt zu mir persönlich hast, dann kannst du unten auf dieser Seite einen Beitrag posten (welcher auf Wunsch gegebenenfalls auch „unsichtbar“ bleibt)- ich würde mich alsdann bei dir persönlich melden.

Vielen Dank für dein Interesse.

 

Hier geht’s zurück zum MK-Tagebuch

Grund meiner Mazedonienreise

Als ich ungefähr 10 Wochen nach meiner heftigen Lebenskrise 1995 eines Samstagnachmittags auf meinem Bett lag und etwas schlummerte (noch waren meine Depressiven Gemütszustände nicht ganz verschwunden…), hörte ich auf einmal (aktustisch!) wie jemand Rufte: „J****, was machst du? Du kannst jetzt nicht schlafen! Wir brauchen deine Hilfe!“
In jenem Moment erwachte ich aus meinem Schlummerschlaf, setzte mich aufrech hin, und sah in demselben Augenblick in meinem Geist(lichen Auge), das dieses Rufen von der anderen Seite des Adritatischen Meeres kam- und sogleich hatte ich „Mazedonien“ in meinem Munde (in meinen Gedanken).
Diese Vision hatte ich dermassen real erlebt, das es ein grfierendes Bild in mir hinterlies. Dies ist nun 20 Jahre her. In der vergangen Zeit habe ich immer wieder Mal darüber nachgesinnt, habe das Erlebnis bestimmten Menschen in bestimmten Situationen geschildert, in der Hoffnung das sich da was regen würde… Doch nichts geschah :-/…
…bis anfangs dieses Jahres. Denn seit mehreren Monaten ist in meinem Innern der Wunsch gewachsen, Mazedonien zu bereisen; weshalb und wozu- wusste ich nicht. So begann ich aufs Neue Kontakte nach MK zu suchen, und es war sehr hart und enorm schwierig! Ich meldetet mich bei einem „Newsticker“ an, welcher mich regelmässig auf Medienmitteilungen zum Stichwort „Mazedonien“ informierten (hier ein persönlicher Tip: Bevor du ein Land bereist, informiere dich vorgängig u. a. über die Medien; aber noch besser über Direktkontakte, über die politische, meteorologischen und kulturellen News!!)

So bekam ich mit, wie z. Bsp. anfangs Jahr einige Tag krigerische Zustände waren im norden von MK; wie die Regierung unter Druck geriet und darauf Neuwahlen für Frühjahr 2016 geplant wurden; wie die Situation mit den Flüchtlingsströmen MK trifft- und handelt, und wie Skopje zu einer sehr schönen und Modernen („prozigen“) Stadt umgebaut und renoviert (wurde) wird (siehe Fotos) und sich dabei hoch verschuldet…weil die Kosten plötzlich ein mehrfaches des urspr. geplanten Aufwandes betragen…

Und nun bin ich also hier… und es haben sich viele Türen aufeinmal geöffnet (aber erst im Gehen- was ein wenig Glaube voraussetzte).

Hier gehts zurück (bitte klicken)

Infos über den Wasserreichtum der Schweiz

Das Wasserschloss Europas

Alle EinwohnerInnen der Schweiz geniessen uneingeschränkten Zugang zu qualitativ hochwertigem Wasser und modernen Sanitäranlagen – eine Tatsache, die nicht überall so

 

  • 5% der Süsswasservorräte Europas lagern in der flächenmässig kleinen Schweiz.
  • 162 Liter Wasser pro Tag verbraucht der durchschnittliche Schweizer.
  • 4’200 Liter sind es täglich, wenn man das virtuelle Wasser berücksichtigt (d.h. Wasser, das benötigt wird, um unsere Konsumgüter herzustellen).
  • 82% dieses Wasser-Fussabdrucks entstehen im Ausland ­– zur Herstellung von Importgütern. Nur 18 % werden innerhalb der Schweiz erzeugt.
  • Rund 1 Milliarde Menschen weltweit müssen mit weniger als 20 Liter pro Tag auskommen.
Gesicherter Zugang
  • 100 % der Schweizer Bevölkerung geniessen stetigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sicheren Sanitäranlagen.
  • 36 % der Bevölkerung in Sambia haben im Vergleich dazu keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und…
  • 50 % keinen Zugang zu sicheren sanitären Anlagen.
  • 95% der Schweizer Bevölkerung trinkt zu Hause Leitungswasser. In der Gastronomie werden 5% Leitungswasser und 95% Markenwasser getrunken.
Hohe Qualität
  • Das Trinkwasser der Schweiz setzt sich zu je 40% aus Grund- und Quellwasser und zu 20% aus See- und Flusswasser zusammen.
  • In der Schweiz ist Leitungswasser das am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt – die Qualitätsanforderungen sind höher als bei Flaschenwasser.
  • Die meisten Mineralmarken sind qualitativ gleichwertig oder von tieferer Qualität als unser Leitungswasser.
  • 0.18 Rappen kostet ein Liter Trinkwasser im Durchschnitt. Ein Liter Mineralwasser kostet bei vergleichbarer Qualität rund 80 Rappen, also gut 440 mal mehr.
  • Ein Liter Flaschenwasser kostet mittlerweile mehr als ein Liter Rohöl.

 

Flüche in meinem Leben (Negative Aussagen die über meinem Leben gemacht wurden)

Hallo, du bist hier gleandet weil du auf einen bestimmten Link getippt hast. Dieser Artikel bezieht sich auf die Seite „Spiritualität2“ und beschreibt die Aufgabe

Vielleicht hat dich der Titel gleich was erschreckt. „Was denn für Flüche?“ fragst du dich vielleicht. „Was ist ein Fluch?“

Nun, genau um diese Frage geht es hier und um das Aufspühren solcher Flüche.

Behauptung: Jede Negativaussage über mir als Person ist ein Fluch. Und, jeder Fluch beeinflusst mich mehr oder weniger stark.“

Wichtig zu verstehen!
Dies bedeutet, dass alle (menschlichen oder gesellschaftlichen) Aussagen Geister sind die Macht und Einfluss auf mich bekommen, ob ich dies will oder nicht. Wenn ich mich mit der Geisterwelt und deren „Gesetze“ auskenne, kann ich Flüche einfach abweisen, sofern ich diese erkenne und mich in Jesus Namen von ihnen löse.

Darum geht es:
Wenn dir jemand zum Beispiel sagt:

  • Du bist dumm!
  • Aus dir wird nie was!
  • Du bist Fett!
  • Du bist hässlich!
  • Du wirst es nie schaffen!
  • Bei dir ist Hopfen und Malz verloren!
  • Am besten du springst aus dem Fenster!
  • Nur wegen dir ist (dies oder das) geschenhen!
  • Es wäre besser gewesen du wärst nie zur Welt gekommen!
  • usw.

Oder: Menschen manipulieren/ suggestieren Dinge in dich hinein die dich zum negativem glauben machen, du müssest für dieses oder jenes die Verantwortung tragen, obwohl es eigentlich nicht deine Schuld ist/ war!

Oder: Du lebst im Glauben an bestimmte „Selbstflüche“- also Flüche (Negativaussagen) die du dir selber einredest

…dann „lastet ein Fluch“ auf dir. Das klingt jetzt krass, ist aber leider eine fast alltägliche Tatsache mit der wir Mensch konfroniert werden. Es ist ratsam sich deshalb damit zu befassen. Denn es betrifft uns alle! Und wir werden beinahe täglich damit konfroniert!

Ok. Zurück zu unserem Experiment. Bitte schreibe nun solche Negativaussagen auf das Blatt Papier.

 

hier gehts zurück ->->->

…egal ob du schwul/ lesbisch bist…

A

Hey!?! Bist du Schwul oder Lesbisch? „Geil!“*

Dann will ich dir was sagen (eigentlich zuschreien): „ES TUT MIR LEID!!!- WENN DU JEMALS VON   `MÖCHTEGER-CHRISTEN` BLÖD ANGEMACHT WURDEST!
Lass dir von mir sagen: GOTT – LIEBT – DICH!!! UND ICH SAGE DIR- ERST RECHT WENN DU SCHWUL/ LESBISCH BIST! Das hat für Gott noch nie ein Problem dargestellt- Ok!!!???

Wer das bestreitet- der hat keine Ahnung- von der wahren Dimension der Liebe Gottes!

Es gibt nur etwas, womit Gott ein „Problem“ hat. Du willst wissen was? Rate?
Nein! Nicht:
– dass du vielleicht keine Kirchensteuern bezahlt hast
– dass du evtl. gerne trinkst
– oder dich gerne „im Rotlichmilieux“ bewegst
– evtl. Drogen konsumierst!

NEIN! NEIN! UND GRAD`NOCHMALS- NEIN! Sondern?

 

Eigentlich gibt es kein Problem für Gott. Aber etwas gibt`s das Gott sehr traurig macht: Wenn sich der Mensch, sein Liebstes (In der Bibel lesen wir: Gott nennt den Menschen als „Die Krönung der Schöpfung“!) sich nicht für IHN interessiert! „That`s all!!!

 

Also, bitte entspanne dich. Lehn`dich zurück, lies weiter… Schön bist DU hier!!! <3 <3 <3

 

 

*Das wir uns richtig versteh- ich finde das nicht wirklich geil! Und ich habe mir dieses Wort bewusst in eine der hintersten Ecken meines Worschatzes verbannt; gebrauchs wirklich ganz ganz selten- ich find halt grad einfach, es passt hier hin. Eigentlich wissen die meisten wie`s gemeint ist- nur „wir Christen“ tun uns manchmal ein bischen schwer damit… blalblabla

 

 

hier gehts zurück <3 …

Weshalb sollte ich nicht weiterlesen…

Dieser Beitrag bezieht sich auf oben genannten Titel (Quellenseite: „Spiritualität 1“)

Hey, du hast vermutlich diesen Link angeklickt, weil ich schrieb: „Wenn…, dann bitte ich dich, folgende anstrengende Texte nicht zu lesen.“
Weshalb nicht?
Schau, Sinn und Zweck dieser Seite ist kurzgefasst dieser: Damit du in der Liebe zu dir selber (Selbstannahme), in der Liebe zu Gott und in der Liebe zu deinen Mitmenschen wachsen kannst. Und das hat nichts mit komplizierten Wortenb zu tun. Einzig was du wissen und glauben solltest, ist: Gott liebt dich bedingungslos. Dieses Wort bedingungslos meint:
– Egal wer du bist,
– egal wo du bist
– egal woher du kommst
– egal welche Nationalität du hast (ist niemals wichtig für Gott- glaub`mir- wir sind allle „Erdenbürger“)
– egal ob du „zur Kirche“ gehst oder nicht
– egal was du getan hast
– egal was du vielleicht planst zu tun wo du genau weiss Gott sich nicht darüber freuen wird
– egal wie „religiös“ du bist /oder auch nicht
– egal ob du schwul/ oder lesbisch bist
– egal ob du vielleicht sogar mal „aus der Kirch“ rausgeschmissen wurdest
– egal!!! OK!! Einfach ganz egal. Gott liebt dich! Ohne „WENN…“, ohne „Aber…“ und auch ohne „Du solltest (zuerst)…!

 

WARUM? Weil Gott Gott ist- darum 😀 Und- weil ER dich aus LIEBE erschaffen hat!

Wusstest du, das die Bibel beschreibt, dass „der Allmächtige“, „der Schöpfer von Himmel und Erde, Land und Meere, der Tiere, der Pflanzen und der Menschen“, dass ER fast alles erschaffen hat „durch sein Wort“!!?? Mit Ausnahme der Tiere und DU 😀 <3 !!!
Dich hat er nämlich mit seiner eigenen Hand erschaffen! Du glaubst mir nicht? dann forsche hier mal ein paar Zeilen durch…

 

Hast du dieses 1. Kapitel der Bibel gelesen? Super! Nun das ist sozusagen der erste Schöpfungsbericht. wenn du willst geh noch einmal auf die Seite zurück und klick dich zum 2. Kapitel des 1. Mose durch. Dort findst du den „zweiten Schöpfungsbericht“. Dort erfährst du mehr…

Du kannst aber auch bequem folgende Zeilen lesen:

18 Gott, der Herr, dachte sich: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein lebt. Er soll eine Gefährtin bekommen, die zu ihm passt!“
19 Er formte aus dem Erdboden die Landtiere und die Vögel und brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde. Genauso sollten sie dann heißen.
20 Der Mensch betrachtete die Tiere und benannte sie. Für sich selbst aber fand er niemanden, mit dem er leben konnte und der zu ihm passte.
21 Da ließ Gott, der Herr, einen tiefen Schlaf über ihn kommen, entnahm ihm eine Rippe und verschloss die Stelle wieder mit Fleisch.
22 Aus der Rippe formte er eine Frau und brachte sie zu dem Menschen.
23 Da rief dieser: „Endlich gibt es jemanden wie mich! Sie wurde aus einem Teil von mir gemacht – wir gehören zusammen!“1
OK? OK?! OK!
Also nochmals von vorn`. Der folge TEXT, den ich dir rate nicht zu lesen, ist dazu geschaffen über derart koplexe Dinge Gedanken zu machen, die einem „etwas konfus“ machen können. DAS IST DER GRUND.Und wenn du es noch genauer wissen willst: Ich war 15 Jahre jung als ich mir anders krass intensiv Geanken darüber den Sinn des Lebens machte. Fragen wie: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Weshalb und wozu bin ich geboren? Nur um eines Tages zu sterben?
So, diese Art von Fragen habens echt krass „inn-sich“!!!
Das üble an der Sache war: Ich war so richtig scheisssseee d`rauf! Ich hoffe das es dir nicht ganz so übel geht.
Worauf ich hinaus möchte. Ich hatte wenige Wochen davorher einen ganz üblen „Trip“ und hätte mir beinahe das Leben genommen.- Ok!?
Also: Sich mit Lebensfragen auseinander zu setzen, dazu gehört auch das Nachsinnen über andere (geistliche) Dimensionen, kann- schlicht „zermürbend“ sein und einem (noch mehr) auf den „Depro“ bringen.
Genug Antwort bekommen auf die Frage „Warum?“?
Hey! Vergiss nicht zurück zu kommen 😀

Denn hier findest du noch einige andere Seite zum unersuchen:

Frei zum Läbe

Soulkids.de

Soulsaver.de

Spiritualität 2.0_Einfühurng in die „Geisterwelt“

Wichtiger Hinweis: Bitte lese diesen Beitrag nicht (warum? bitte hier klicken…) bevor du Spiritualität 1.0 gelsen hast-Danke.

Einführung in die „Geisterwelt“

Wenn ich von „Geisterwelt“ spreche mag das für dich befremden klingen. Und zugegeben, das klingt geradezu etwas mystisch. Doch eigentlich ist, vielleicht reden wir doch lieber von der Spirituelle Welt, eigentlich doch etwas sehr altägliches. Nur- sind wir uns leider deren Realität nicht bewusst.
Spiritualität ist also eigentlich nichts komisches, mystisches oder gar undefinierbares. Nein, spiritualität ist allgegenwärtig und daher auch etwas sehr (über)natürliches.

Wichtig zum Einstig ist, das wir folgendes verstehen: Es gibt zwei zu unterscheidende spirituelle Einflussbereiche, oder besser gesagt „zwei zu unterscheidende spirituelle Einfuss-Ebenen“.

Die erste nenne ich den „Geistlichen“- und der zweite den „Geister“-Bereich.

Es gelten folgende Grundsätze:

Geist hat etwas mit (m)einer Person zu tun (nicht-physisch)
– „Geistlich“ bedeutet Einfluss-> ist demzufolge eine Aktion
– Geist kann auch geistlich sein (Geist kann auch Einfluss ausüben). Umgekehrt kann mit „geistlich“ nicht Geist gemeint sein (Einfluss kann nicht eine Person sein- höchstens zeitlich begrenzte Materie), sondern ist eine Aktion.

Begriffserklärung „Geistlich“
Geistlich ist Materie  als auch jede Form von Bewegung. Was geistlich ist, können wir unter anderem auch mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen“.
Materie: hat geistlichen Charkter. Das bedeutet, dass alle Materie (im sichtbaren) auch einen (direkten) Einfluss ausübt. [Ist die Materie nicht wahrnehmbar- mit unseren fünf Sinnen, so hat sie zwar Einfluss, jedoch nicht in direkter Weise auf mich als Geist(wesen)].

Weiter gehört auch jede Form von Bewegung zur „geistlichen Welt“ („Welt der Einflüsse auf pysischer Ebene“), obwohl sie nicht direkt sichtbar ist (z. Bsp. Elektrizität, Wind, Schallwellen, Fibration, usw.). Sie gehören deshalb zur „geistlichen Welt“ dazu- weil sie eben mit unseren physischen Organen wahrnembare Einflüsse sind.

Begriffserklärung Geist:
Geist bedeutet Person. Geist ist. Und Geist bleibt- ewig versteht sich. Geist ist in seiner Art unveränderlich- im Gegensatz zu allem was geitlich ist (Aktion kann aufhören und Materie kann verändert werden.)

 

Ein Geist kann Entscheidungen treffen (z.Bsp. mit welcher Art Geister er in Kontakt stehen will in oder in welcher Form er sich ausdrücken [„manifestieren“] will). Ein Geist kann sich an andere Geister binden (hängen) ohne sich jedoch mit ihnen zu „vermengen“. Ein Geist kann sich aber auch wieder von ihnene lösen (in den meisten Fällen ist er von sich aus dazu fähig. Er ist es nicht im Bereich von „dämonischer Besessenheit“- es sei denn, er ist „wiedergeborener Christ“ ).

Jeder Mensch ist ein „eigener Geist“ (Persönlichkeit, mit nichts und niemandem vergleichbar)!! Menschen sind sich dessen bewusst- oder auch nicht- sie sind trotzdem ein Geist-Wesen.
„Geister“ sind also mit unseren fünf Sinnen nicht direkt wahrnehmbar; erst wenn sie sich „manifestieren“- sei dies durch Bewegung oder Materie.
Sie sind dem zu folge, in direkter Weise:
-> nicht hörbar
-> nicht fühlbar
-> fürs physische Auge nicht sichtbar
-> nicht riechbar und  auch nicht schmeckbar

Allerdings können wir (wenn nicht rainiert) andere Geister im „Unterbewusssein“ wahr nehmen. Wenn ich im Bereich meiner vorhandenen (unterentwickelten) Geistes-Wahrnehung mich übe, so werde ich mehr und mehr fähig, eben genau in dem zu leben, wozu uns Jesus aufgefordert hat. Wandelt im Geist, so werdet ihr …

 

Spannend- oder!?

 

 

Wichtig zu wissen: Geister können uns direkt beeinflussen ohne sich in Materie oder Bewegung zu manifestieren. Sie können von jetzt auf jetzt in mein (Unter-)Bewust sein kommen und in der selben Weise auch wieder aus meinem pers. Umfeld weichen.

 

Deshalb brauchen wir persönlichen Schutz!!
„Jesus` Blut“ das er am `Kreuz` auf Golgatha vergossen hat ist unser Schutz! Halle-lu-JAH!

 

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Fragen zum Thema:

Wie kann sich der menschl. Geist schützen vor solchen Einflüssen?

 

(hier wird demnächst weiter geschrieben)

 

Was können Geister (nebst uns Menschen als Personen) sonst noch sein?

Geister können z. Bsp. Gedanken sein, innere Überzeugungen (Wahrheit oder Lüge) oder aber auch dämonische Einflüsse.

Welchen Einfluss haben andere Geister auf mich als Person?

Sie prägen unseren Glauben in eine „beliebige“ Richtung. Glaube bedeutet „Aktion“. Was ich glaube- das tue ich (Seele & Körper). Glaube ist die Überzeugung, die KRAFT, welche mich zu dem macht, wer ich bin.

Wenn also geistliche Einflüsse an uns gelangen, uns prägen, wir diese dann bereitwillig aufnehmen und Glauben, so bekommen sie eine Art „Geistlichen Körper“. Dies bedeutet, das was eben noch ein Geistlicher Einfluss war sich nun manifestiert in From eines Geistes, mit welchem ich mich verbinde. Wir können dies also eine innere Überzeugung nennen oder aber auch als Glaube definieren. Dieser Geist/ dieser Glaube behält soviel und solange Machtanteil an unserer Person (unserem Denken und Handel- Zusammengefasst als GLAUBE), solange, bis wir uns wieder von ihm lösen.

Zusammengefasst: Der Einfluss eines Geistes, dem ich meine Aufmerksamkeit längere Zeit schenke, dem ich somit Glauben, der bestimmt fortan mein Handeln- solange, bis ich mich wieder von ihm trenne.

Beispiele dazu findest du hier (Bitte klicken)

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Weitere Fragen zum Thema: Woher kommen Geister? Wie heissen sie? Wie beeinflussen sie uns? Wie schützen wir uns gegenenenfalls davor?

(Über das schreibe ich zu einem Späteren Zeitpunkt…)